Matthias Stolla

Wie ich unterwegs bin und warum so gerne

Was man über den Tour Guide Matthias Stolla wissen sollte

Lappland-Trekking. Matthias Stolla
1996 nach einer rasanten Abfahrt über ein langes Schneefeld am Pårte.

Ganz ohne Selbstdarstellung kann natürlich auch diese Seite nicht auskommen. Zumal so mancher Leser sicher auch wissen will, wer denn da Touristen  durchs wilde Lappland führt.

Also los: Ich bin Jahrgang '68, verheiratet und lebe mit Frau und  Tochter im schönen Hohenlohe in Baden-Württemberg. Mein Geld verdiene ich sich  als Trainer für Beziehungskompetenz und Ganzheitliche Ausbildung. Neben dem Reisen gibt's noch ein weiteres  großes Hobby: Rockmusik. Ich singe und spiele Gitarre.

Vorbild Großfahrt

Meine bevorzugte Art des Reisens orientiert sich an dem, was ich bei  den Pfadfindern gelernt habe: an der Fahrt. Die hat - grob zusammengefasst - ein  Ziel: Fremdes kennen lernen. Das bezieht sich nicht nur auf Land und Leute, sondern eben auch auf die Gruppe und die eigene Persönlichkeit. Wer auf Fahrt  geht, erfährt in der Regel auch viel über sich selbst. Ich habe selbst jahrelang Gruppen geleitet und später dann Gruppenleiter geschult.

1983 fing alles an

Auch an der Liebe zu Lappland sind die Pfadfinder schuld. Die haben 1983 den damals 15 Jahre jungen Matze quasi unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Lappland verschleppt. Von wegen Mitternachtssonne - vom ersten  bis zum letzten Tag hat's geregnet, und ich musste sehr oft ans sonnige Griechenland denken. Aber irgend etwas war eben doch dran an diesem wilden Land. Fünf Jahre später zog ich wieder los, diesmal unter eigener Flagge.

Lappland-Trekking. Matthias Stolla
2017: Nach 15 Jahren Pause endlich wieder im Sarek unterwegs.

Seither zieht es mich immer wieder nach Lappland, meistens in den Sarek.  1990 noch einmal mit den Pfadfindern, 1995 als angestellter Guide eines  Reiseveranstalters. Vor allem die dort gesammelten Erfahrungen waren sehr wertvoll. 

Weitere Touren

1996, 2000, 2002 und zuletzt 2017 war ich dann wieder mit eigenen Gruppen unter eigener Regie unterwegs. Inzwischen waren über drei Dutzend Teilnehmer aus Deutschland,  Österreich und der Schweiz mit mir auf Tour, darunter so mancher  Wiederholungstäter. Der Rekord liegt bislang bei drei Fahrten pro Nase  (Glückwunsch, Gunnar!).

Mein Ziel ist es, gemeinsam viel Spaß haben  und die Herausforderungen meistern, die sich in der Wildnis und der Gruppe bieten. Von beidem gibt's unterwegs mehr als genug!